Maschinenbau NRW: Erholung noch nicht in Sicht

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Der Auftragseingang verzeichnete im August 2020 eine Veränderung von minus 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Orders aus dem Inland verloren 27 Prozent, während die Auslandsorders um 25 Prozent abnahmen. Die Bestellungen aus dem Euroraum legten um 6 Prozent zu, während der Nicht-Euroraum bei minus 35 Prozent lag.

Der Dreimonatsvergleich Juni bis August 2020 zeigte ein Minus von 27 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Veränderung um 24 Prozent nach unten. Die Auslandsaufträge gaben um 29 Prozent nach, wobei das europäische Ausland bei minus 20 Prozent und der Nicht-Euroraum bei minus 33 Prozent lag.

Nach wie vor sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie stark spürbar und zeigen sich deutlich in den Augustzahlen. Vor allem vor dem Hintergrund der weltweiten Unsicherheiten und der Investitionszurückhaltung sind noch einige Hürden zu nehmen. Darüber hinaus belasten die fehlenden Reisemöglichkeiten, die bestehenden Quarantänebestimmungen und das ausgedünnte Messegeschäft unsere Branche.

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